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SOLAROFFENSIVE ZIEHT IMMER GRÖßERE KREISE

Die Solaroffensive des Main-Kinzig-Kreises zieht immer größere Kreise. „Uns erreichen mittlerweile Anfragen aus anderen Bundesländern, Firmen aus München und anderen Städten haben sich nach der Solaroffensive erkundigt“, berichtet Landrat Erich Pipa. Landkreise aus Bayern und Hessen haben sich bereits nach der Solaroffensive erkundigt und stellen Überlegungen an, ähnliche Projekte in die Wege zu leiten. Die in den Banken und den Rathäusern ausgelegten Flyer sind ebenso gefragt wie der Internetauftritt unter der Adresse www.solaroffensive-mkk.de. „Unsere Initiative zeigt Wirkung“, bilanziert Landrat Erich Pipa.

Das zeigen auch die Zahlen, die der Landrat jüngst öffentlich verkündete. Demnach seien seit dem Beginn der Solaroffensive Mitte September über die neun teilnehmenden Sparkassen und Genossenschaftsbanken bereits mehr als 100 Anlagen finanziert worden. Die Investitionssumme beläuft sich auf rund fünf Millionen Euro. Die Gesamtleistung der Anlagen beläuft sich auf mehr als 2.000 kwp. „Damit können rein rechnerisch rund 450 Vier-Personen-Haushalte pro Jahr mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt werden“, berichtet Erich Pipa.

Ziel der Solaroffensive sei es, Werbung für die Erzeugung von Strom aus regenerativen Energien zu machen. An der Solaroffensive des Main-Kinzig-Kreises beteiligen sich neben den knapp 90 Handwerksunternehmen aus dem gesamten Kreisgebiet, die in den Bereichen Photovoltaik und Solarthermie beschäftigt sind, die Kreishandwerkerschaften Hanau und Gelnhausen-Schlüchtern, die Sparkasse Hanau, die Kreissparkasse Gelnhausen, die Kreissparkasse Schlüchtern, die VR Bank Bad Orb-Gelnhausen, die VR-Bank Main-Kinzig-Büdingen, die Raiffeisenbank Rodenbach, Hasselroth, Großkrotzenburg, die Birsteiner Volksbank, die Raiffeisenbank Vogelsberg und die Volksbank Raiffeisenbank Schlüchtern.

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